Das Krankenhaus Buchholz freut sich, Dr. Katharina Kraetzer seit 2025 als neue Belegärztin im Bereich Urologie willkommen zu heißen. Bereits seit April des Vorjahres hatte sie die Vertretung von Margarete Hoppe übernommen. Sie verstärkt seither das urologische Team in der stationären Behandlung im Krankenhaus Buchholz.
Dr. Kraetzer ist ein echtes „Nordlicht“, wie sie selbst sagt, denn sie stammt aus Oldenburg. Ihr beruflicher Werdegang führte sie nach dem Studium in Freiburg und Dresden zurück in den Norden an die Asklepios Klinik Altona, wo sie ihre Facharztweiterbildung absolvierte.
Als Belegärztin ist Dr. Kraetzer Teil eines kooperativen Belegarztsystems, das eine kontinuierliche Präsenz in der urologischen Belegabteilung des Krankenhauses Buchholz sicherstellt. Neben Frau Dr. Kraetzer besteht das Belegarztteam der Urologie aus den fünf weiteren Fachärztinnen und Fachärzten Margarete Hoppe, Philipp Latz, Tim Neumann, Dr. Philip Reiß und Dr. Kilian Rödder, welche durch ihre ergänzende Expertise eine vollumfängliche Patientenversorgung gewährleisten. Das breite operative Spektrum des Belegarztteams reicht von offenen Operationen über endoskopische und laparaskopische bis hin zu lasergestützten Eingriffen.
Für Patienten ist Dr. Katharina Kraetzer sie in der überörtlichen urologischen Gemeinschafts-Praxis in Buchholz als auch konsiliarisch im Krankenhaus Winsen da. „Dieses in der Region einzigartige Konzept ermöglicht eine umfassende und nahtlose Patientenversorgung aus einer Hand“, berichtet Dr. Kraetzer. Das habe sie sehr für den Standort im Landkreis eingenommen. „„Im Krankenhaus führen wir ambulante und stationäre Operationen sowie Immun- und Chemotherapien durch und können die Patienten anschließend weiter in unserer überörtlichen Gemeinschaftspraxis in Buchholz als auch in Winsen betreuen – ohne Informationsverluste“, erklärt Dr. Kraetzer die Vorteile dieses Modells.
Die Urologie fasziniert Dr. Kraetzer durch ihre große fachliche Bandbreite.
„Neben den Operationen können wir Urologen den Patienten an einem Standort eine ausführliche ambulante Diagnostik von Ultraschall über Blasenspiegelung bis hin zum Röntgen bieten“, berichtet sie. Die Vielfalt der Patienten, vom Säugling bis zum Hundertjährigen und aller Geschlechter, sowie die Möglichkeit, Patienten oft schnell helfen zu können, begeistern sie. „Gerade in der Uro-Onkologie haben wir in der Regel gute Prognosen und können die Patienten langjährig gut begleiten“, so Dr. Kraetzer. Neben der operativen Tätigkeit und dem konsiliarischen Austausch mit anderen Fachabteilungen schätzt sie die Sprechstunden, in denen sie Patienten mit einem breiten Spektrum an Krankheitsbildern betreut.
Die Zusammenarbeit im urologischen Team lobt Dr. Kraetzer besonders. „Es ist ein Vorteil, dass Patienten sich bei uns aussuchen können, ob sie von einer Frau oder einem Mann behandelt werden möchten. Zudem profitieren wir intern von Besprechungen und unserem gemeinsamen Tumorboard, in dem wir Fälle gemeinsam diskutieren und Entscheidungen treffen können. Dieses Miteinander ist großartig.“ Von dem positiven Spirit profitieren nicht zuletzt auch die Patienten.
