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Schulterverletzungen – wann operieren?

Oberarzt Ferdinand Fortuin

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers. Diese Beweglichkeit geht einher mit einer hohen Anfälligkeit für Verletzungen. Besonders häufig ist die Rotatorenmanschette im Schultergelenk betroffen, eine Sehnenhaube, die den Oberarmkopf umgibt. Beim GesundheitsGespräch am Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, im Krankenhaus Buchholz erläutert Ferdinand Fortuin, wann es sinnvoll ist, Schulterverletzungen zu operieren. Fortuin ist Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Buchholz. In seinem Vortrag geht der Gelenkfachmann auch auf eine neue Art der inversen Schulterprothese ein. Bei der inversen Schulterprothese übernimmt der Deltamuskel („Armheber“ ) größtenteils die Arbeit der geschädigten Rotatorenmanschette. Das vorgestellte neue Modell der inversen Prothese zeichnet sich dadurch aus, dass ein Prothesenwechsel besonders knochensparend geschehen kann.

Im Anschluss an den Vortrag, zu dem keine Anmeldung erforderlich ist, beantwortet Oberarzt Fortuin Fragen aus dem Publikum.

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