Krankenhaus Buchholz

04.09.2019 - Die Therapie von Gefäßverschlüssen

Dr. Klaus Hertting

Durchblutungsstörungen sind ein Gesundheitsrisiko. Wenn sich die Blutgefäße verengen, können sie die Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Das führt zu Funktionseinbußen dieser Organe, oft sogar zu lebensbedrohlichen Situationen. Sind z.B. Herz oder Gehirn oder auch die Extremitäten betroffen, können dauerhafte Schäden entstehen. 

Was Ärzte tun, um die Durchblutung schnell wiederherzustellen, ist Thema beim GesundheitsGespräch am Donnerstag, 12. September, 19 Uhr, im Krankenhaus Buchholz. Dr. Holger Diener vom Universitären Herz- und Gefäßzentrum des UK Eppendorf und Dr. Klaus Hertting von der Inneren Abteilung im Krankenhaus Buchholz stellen unterschiedliche Maßnahmen von der Medikamentengabe über gefäßchirurgische Operationen bis hin zu Kathetereingriffen vor. Und sie beschreiben, wie sie vorgehen, um im interdisziplinären Team die Ursache des Gefäßverschlusses zu klären. Ziel der oft detektivischen Arbeit ist, weitere Ereignisse dieser Art nach Möglichkeit zu verhindern.

 

 


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