Sie wollen unsere neue Kollegin oder unser neuer Kollege werden? Kommen Sie gerne einmal vorbei! Wir sind ein Haus mittlerer Größe mit einem weitgefächerten Spektrum, trotzdem kennt man sich bei uns noch mit Namen.
Wir behandeln Menschen, nicht Fallzahlen und DRGs. Wir glauben, daß wir diesem Anspruch nur gerecht werden können, wenn wir auch untereinander menschlichen und kollegialen Umgang pflegen. In der Abteilung herrscht ein partnerschaftliches Verhältnis über alle Hierarchien und Fachgruppen hinweg.
Wir suchen Sie: Kollegen, die über Propofol und Larynxmaske hinausblicken wollen. Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie sind die Fächer, die dieses möglich machen können. Dazu bieten wir Ihnen eine gute Ausbildung an. Neben zahlreichen internen Fortbildungen, Weiterbildungscurricula werden auch externe Fortbildungen großzügig gefördert.
Die von der Abteilung verantwortlich geleitete Intensivstation ist interdisziplinär belegt, das heißt auch internistische und neurologische Intensivmedizin ist integraler Bestandteil unserer Tätigkeit. Zusammen mit der Schwesterabteilung des Krankenhauses Winsen besitzen wir die volle Weiterbildungsermächtigung für Anästhesie, so daß wir jedem die Voraussetzungen für die Facharztanerkennung bieten können. Außerdem können Sie bei uns die Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin bekommen. Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) wird umschichtig durch uns und die Winsener Kollegen besetzt. Die Teilweiterbildungsermächtigung für spezielle anästhesiologische Intensivmedizin werden wir in naher Zukunft erlangen. Die Vermittlung von guten Kenntnissen in Schmerztherapie und Palliativmedizin ist für uns selbstverständlich, die entsprechende Fachkompetenz ist vorhanden.
Unsere Anästhesiearbeitsplätze sind nach einer kompletten Neugestaltung des OP im Jahre 2010 mit modernsten Beatmungsgeräten und Monitoren ausgestattet. Aus Überzeugung bieten wir wo immer möglich Regionalanästhesien an, dadurch haben wir einen sehr hohen Anteil an regionalen Narkosen. Nahezu alle üblichen Verfahren werden dabei in unserer Abteilung regelmäßig praktiziert, so zum Beispiel interskalenäre Katheter bei Schultergelenksersatz oder thorakale Epiduralanästhesie im Rahmen der Fast-Track-Darmchirurgie. Für die postoperative Analgesie verfügen wir über ein Konzept mit entsprechenden Kathetern und PCEA-Pumpen.
Unsere Intensivstation verfügt über 10 Betten, davon 6 Beatmungsplätze. Zusätzlich werden diverse Geräte zur nichtinvasiven Ventilation vorgehalten. Intensivmedizinische Verfahren wie Hämofiltration, Citratantikoagulation, PICO-Monitor oder Pulmonaliskatheter finden regelmäßige Anwendung.
Kodierungsassistenten und eine Stationssekretärin halten dabei den administrativen Aufwand für Ärzte gering. Darüber hinaus werden die Werte für den Intensivscore durch das Pflegepersonal erhoben.
Für Kollegen mit Familie ist eine Kindertagesstätte angegliedert, die Arbeitsverträge werden gerne flexibel gestaltet (Teilzeitmodelle). Nicht zuletzt liegt unser Haus im landschaftlichen attraktiven Süden Hamburgs mit exzellenter Verkehrsanbindung (von Buchholz HBF zum Hamburger HBF sind es 25 Minuten Fahrzeit).
Wir laden Sie herzlich ein, uns kennenzulernen. Hospitieren Sie bei uns und verbringen Sie einen Tag in der reizvollen Umgebung von Buchholz. Gerne arrangieren wir Ihnen auch eine Hotelübernachtung.
Für telefonische Informationen stehen Ihnen der Chefarzt und die Assistentensprecherin der Abteilung gerne Rede und Antwort (Dr. Plantiko, Frau Lorey-Tews).

